In Production Soon
Four songs. One pulse. A mirror.
THE PROTAGONISTS
Rising Drumbeat of Discontent is our latest musical project.
It builds on earlier work, but it is not a return. It is a continuation — shaped by the present.
The project takes the form of a four-song cycle.
Each piece reflects a different aspect of the tension we are living with: political, social, environmental. Not as commentary from a distance, but as something we are part of.
Work on the recordings is ongoing.
Some material is already in place, other parts are still developing. The process is open and deliberately slow. There is no fixed release date yet, but the first results will be shared step by step.
Participation is possible.
If you want to contribute — musically, visually, or conceptually — get in touch. The project is not closed. It grows through collaboration and exchange.
Rising Drumbeat of Discontent ist ein aktuelles musikalisches Projekt.
Es knüpft an frühere Arbeiten an, ist aber keine Rückkehr. Es ist eine Fortsetzung — geprägt von der Gegenwart.
Das Projekt ist als vierteiliger Songzyklus angelegt.
Jedes Stück beleuchtet einen anderen Aspekt der Spannungen, in denen wir leben: politisch, sozial, ökologisch. Nicht als distanzierter Kommentar, sondern als Teil dessen, was uns betrifft.
Die Arbeit an den Aufnahmen ist im Gange.
Ein Teil des Materials ist bereits vorhanden, anderes befindet sich noch in Entwicklung. Der Prozess ist offen und bewusst langsam angelegt. Ein festes Veröffentlichungsdatum gibt es noch nicht, erste Ergebnisse werden Schritt für Schritt sichtbar werden.
Eine Beteiligung ist möglich.
Wer sich einbringen möchte — musikalisch, visuell oder konzeptionell — kann sich melden. Das Projekt ist nicht abgeschlossen. Es wächst durch Zusammenarbeit und Austausch.
back to the roots
BOBs STORY – DE / EN
1976 kam ich nach Quakenbrück – mit einem Interrail-Ticket und ohne festen Plan. Aus ein paar Monaten Arbeit in einer Fahrradfabrik wurde ein längerer Aufenthalt – und eine neue Richtung.
Meine musikalische Reise hatte da längst begonnen. In Manchester hatte ich eine Gitarre und eine Bedroom Band. Wir probten vier- bis fünfmal pro Woche, alles live, alles improvisiert. Einer dieser Songs schaffte es später auf das erste SURPLUS-STOCK-Album: Song for 9 to 5.
Es war die Zeit des Punk. In England herrschte der Winter of Discontent. Parallel schrieb ich für das Independent-Magazin ZigZag und entdeckte eine deutsche Musikszene, die weit entfernt war von Schlager – roh, eigenwillig, widersprüchlich.
Im Cargo Studio in Rochdale begann ich zu produzieren. Dort arbeitete ich unter anderem mit Deutsch Amerikanische Freundschaft – der ersten großen deutschsprachigen Band seit Kraftwerk und einer der ersten deutschen Punk/New-Wave-Exporte nach Großbritannien. Diese Zeit war geprägt von einer kompromisslosen Haltung: Just do it. Nicht warten. Nicht perfektionieren. Machen.
Mit der Single SPIV / VIPS begann 1979 nicht nur SURPLUS STOCK – sondern auch Outatune Records.
1976 kam ich nach Quakenbrück – mit einem Interrail-Ticket und ohne festen Plan. Aus ein paar Monaten Arbeit in einer Fahrradfabrik wurde ein längerer Aufenthalt – und eine neue Richtung.
Meine musikalische Reise hatte da längst begonnen. In Manchester hatte ich eine Gitarre und eine Bedroom Band. Wir probten vier- bis fünfmal pro Woche, alles live, alles improvisiert. Einer dieser Songs schaffte es später auf das erste SURPLUS-STOCK-Album: Song for 9 to 5.
Es war die Zeit des Punk. In England herrschte der Winter of Discontent. Parallel schrieb ich für das Independent-Magazin ZigZag und entdeckte eine deutsche Musikszene, die weit entfernt war von Schlager – roh, eigenwillig, widersprüchlich.
Im Cargo Studio in Rochdale begann ich zu produzieren. Dort arbeitete ich unter anderem mit Deutsch Amerikanische Freundschaft – der ersten großen deutschsprachigen Band seit Kraftwerk und einer der ersten deutschen Punk/New-Wave-Exporte nach Großbritannien. Diese Zeit war geprägt von einer kompromisslosen Haltung: Just do it. Nicht warten. Nicht perfektionieren. Machen.
Mit der Single SPIV / VIPS begann 1979 nicht nur SURPLUS STOCK – sondern auch Outatune Records.
1979 entstand die Single SPIV / VIPS, aufgenommen im legendären Cargo Studio in Rochdale – einem Ort, an dem zuvor The Fall, Joy Division und Gang of Four arbeiteten.
Besetzung: Bob Giddens, Phil Renshaw, Robert Clarke